AGB
ALL­GE­MEI­NE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN
1. Gegen­stand und Geltungsbereich

1.1 Die nach­ste­hen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) gel­ten für alle Rechts­ge­schäf­te von

Dirk Heu­rich - Ihr Grafikdesigner

nach­ste­hend in Kurz­form „Agen­tur“ genannt, mit ihren Ver­trags­part­nern, nach­ste­hend in Kurz­form „Kun­de“ genannt, ins­be­son­de­re für Dienst­leis­tun­gen und/oder Wer­ke auf dem Gebiet Design/Werbung. Die jeweils kon­kre­te Art der Dienst­leis­tun­gen und Wer­ke ergibt sich aus der von der Agen­tur ent­wi­ckel­ten Kon­zep­ti­on, dem Ange­bot, den Akti­ons­vor­schlä­gen bzw. den Pro­jekt­auf­trä­gen. Das Leis­tungs­an­ge­bot rich­tet sich aus­schließ­lich an Unter­neh­mer i.S.v. § 14 BGB, juris­ti­sche Per­so­nen des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Sondervermögen.

1.2 Die­se AGB sind Bestand­teil jedes abge­schlos­se­nen Ver­tra­ges, soweit nichts Abwei­chen­des schrift­lich ver­ein­bart ist. Der Kun­de erkennt die­se Bedin­gun­gen mit sei­ner Auftragserteilung/Bestellung an.

1.3 Die­se AGB gel­ten auch für alle zukünf­ti­gen Geschäfts­be­zie­hun­gen mit dem Kun­den, ohne dass eine erneu­te aus­drück­li­che Ein­be­zie­hung erfor­der­lich ist.

1.4 Von die­sen AGB abwei­chen­de Geschäfts­be­din­gun­gen des Kun­den sowie Ände­run­gen und Ergän­zun­gen die­ser AGB sind nur gül­tig, soweit sie von der Agen­tur schrift­lich aner­kannt sind. Dies gilt auch, wenn den Geschäfts- und/oder Lie­fer­be­din­gun­gen des Kun­den nicht aus­drück­lich wider­spro­chen wor­den ist.

2. Leis­tung

2.1. Der Umfang der ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen ergibt sich aus dem der Leis­tungs­er­brin­gung zugrun­de­lie­gen­den schrift­li­chen Ange­bot der Agen­tur. Nach­träg­li­che Ver­än­de­run­gen bedür­fen der Schriftform.

2.2. Sofern und soweit der Kun­de kei­ne Vor­ga­ben für die Leis­tungs­er­brin­gung (z.B. hin­sicht­lich Kon­zep­ti­on, Design und/oder Tech­nik) macht, ist die Agen­tur in der Umset­zung der Leis­tungs­er­brin­gung frei.

2.3 Sämt­li­che Arbei­ten wer­den grund­sätz­lich nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen unter Beach­tung eines aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis­ses von Wirt­schaft­lich­keit und best­mög­li­chem Erfolg im Sin­ne des Kun­den ausgeführt.

2.4 Wünscht der Kun­de wäh­rend oder nach der Leis­tungs­er­brin­gung Ände­run­gen über das Ange­bot hin­aus, so hat er die Mehr­kos­ten zu tra­gen. Ver­zö­gert sich die Durch­füh­rung des Auf­trags aus Grün­den, die der Kun­de zu ver­tre­ten hat, so kann die Agen­tur eine ange­mes­se­ne Erhö­hung der Ver­gü­tung verlangen.

2.5 Die Leis­tungs­er­brin­gung durch die Agen­tur beinhal­tet weder eine recht­li­che Bera­tung durch die Agen­tur noch nimmt die Agen­tur eine Prü­fung der recht­li­chen, ins­be­son­de­re der wett­be­werbs-, mar­ken- und kenn­zei­chen­recht­li­chen Zuläs­sig­keit und Rich­tig­keit der Leis­tun­gen vor. Die Agen­tur kann auf Wunsch einen Kon­takt zu einem spe­zia­li­sier­ten Rechts­an­walt herstellen.

2.6 Die Agen­tur ist berech­tigt, die ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen ganz oder teil­wei­se selbst oder durch mit der Agen­tur asso­zi­ier­te Drit­te zu erbrin­gen bzw. erbrin­gen zu lassen.

2.7 Erbringt die Agen­tur eine Leis­tung in Form von Bera­tung, Ana­ly­se, Bera­tungs­ge­spräch, Schu­lung, Vor­trag, Semi­nar und/oder Coa­ching, besteht die­se Leis­tung in einer unab­hän­gi­gen und wei­sungs­frei­en Bera­tung des Kun­den als Dienst­leis­tung. Ein kon­kre­ter Erfolg wird weder geschul­det noch garan­tiert. Der Kun­de ent­schei­det in allei­ni­ger Ver­ant­wor­tung über den Zeit­punkt sowie Art und Umfang der von der Agen­tur emp­foh­le­nen oder mit der Agen­tur abge­stimm­ten Maß­nah­men. Dies gilt selbst dann, wenn die Agen­tur die Umset­zung abge­stimm­ter Pla­nun­gen oder Maß­nah­men durch den Kun­den begleitet.

3. Prä­sen­ta­tio­nen

3.1 Die Ent­wick­lung kon­zep­tio­nel­ler und gestal­te­ri­scher Vor­schlä­ge durch die Agen­tur sowie deren Vor­stel­lung erfolgt, sofern kei­ne ande­re Ver­ein­ba­rung getrof­fen wor­den ist, gegen Zah­lung eines geson­der­ten Präsentationshonorars.

3.2 Wird nach einer Prä­sen­ta­ti­on kein Auf­trag erteilt, so blei­ben alle Leis­tun­gen, ins­be­son­de­re die Prä­sen­ta­ti­ons­un­ter­la­gen und die Rech­te an den dar­in ent­hal­te­nen Ent­wür­fen, Wer­ken, Ideen, etc. Eigen­tum der Agen­tur. Der Kun­de ist nicht berech­tigt, die­ses Mate­ri­al – sei es urhe­ber­recht­lich geschützt oder nicht –, gleich in wel­cher Form, zu nut­zen, zu bear­bei­ten oder als Grund­la­ge zur Her­stel­lung eige­ner Mate­ria­li­en zu nut­zen. Falls es nicht zur Auf­trags­er­tei­lung kommt, hat der Kun­de alle in sei­nem Besitz befind­li­chen Prä­sen­ta­ti­ons­un­ter­la­gen unver­züg­lich an die Agen­tur zurückzugeben.

3.3 Falls kein Auf­trag erteilt wird, bleibt es der Agen­tur unbe­nom­men, die prä­sen­tier­ten Ideen, Wer­ke, Ent­wür­fe, etc. für ande­re Pro­jek­te und Kun­den zu verwenden.

3.4 Die Wei­ter­ga­be von Prä­sen­ta­ti­ons­un­ter­la­gen und Ange­bo­ten an Drit­te sowie deren Ver­öf­fent­li­chung, Ver­viel­fäl­ti­gung, Ver­brei­tung oder sons­ti­ge Nut­zung durch den Kun­den oder sei­ner Bevoll­mäch­tig­ten ver­pflich­ten den Kun­den zur Hono­rar­zah­lung in Höhe der betref­fen­den Leis­tung.  Die­se ori­en­tiert sich an dem Ange­bot der Agen­tur oder, sofern ein sol­ches noch nicht vor­liegt, an den markt­üb­li­chen Kon­di­tio­nen. Sämt­li­che Urhe­ber- und Nut­zungs­rech­te an den von der Agen­tur im Rah­men der Prä­sen­ta­ti­on vor­ge­leg­ten Arbei­ten ver­blei­ben bei der Agen­tur, sofern die Par­tei­en nichts Abwei­chen­des schrift­lich ver­ein­bart haben.

4. Mit­wir­kungs­pflich­ten des Kunden

4.1 Die auf bei­den Sei­ten gemäß den ver­trag­li­chen Rege­lun­gen not­wen­di­gen Maß­nah­men zur Rea­li­sie­rung des Pro­jekts wer­den zwi­schen den Par­tei­en regel­mä­ßig abge­stimmt. Die zur Errei­chung des Ver­trags­zwecks erfor­der­li­che Mit­wir­kung wird vom Kun­den gewährleistet.

4.2 Sobald die Agen­tur ein Kon­zept erstellt hat, das die ver­trag­li­chen Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Ver­tra­ges erfüllt, wird der Kun­de das Kon­zept in Text­form freigeben.

4.3 Alle Leis­tun­gen von der Agen­tur (ins­be­son­de­re alle Ent­wür­fe, Text­ver­sio­nen u.a.), auf­grund derer Fol­ge­leis­tun­gen durch die Agen­tur zu erbrin­gen oder bei Drit­ten zu beauf­tra­gen sind, sind vom Kun­den unver­züg­lich nach Ablie­fe­rung zu über­prü­fen und bin­nen 5 Werk­ta­gen ent­we­der zur wei­te­ren Ver­wen­dung frei­zu­ge­ben oder zu rekla­mie­ren. Erfolgt inner­halb die­ser Frist weder eine Frei­ga­be noch eine Rekla­ma­ti­on, so gilt die Frei­ga­be als vom Kun­den erteilt. Die Agen­tur wird den Kun­den auf die Fol­ge hin­wei­sen, die ein­tritt, wenn der Kun­de untä­tig bleibt.

4.4 Der Kun­de hat dafür Sor­ge zu tra­gen, dass der Agen­tur alle für die Aus­füh­rung ihrer Tätig­keit not­wen­di­gen Unter­la­gen, ins­be­son­de­re sämt­li­che ein­zu­bin­den­den Tex­te, Bil­der, Gra­fi­ken, Logos und Datei­en, sofern die­se kei­nen Teil des Leis­tungs­um­fan­ges dar­stel­len, recht­zei­tig, ggf. auf Anfra­ge, unver­züg­lich in zur Ver­ar­bei­tung geeig­ne­ter Form vor­ge­legt wer­den, der Agen­tur alle Infor­ma­tio­nen erteilt wer­den und die Agen­tur von allen für die Leis­tungs­er­brin­gung erfor­der­li­chen Vor­gän­gen und Umstän­den in Kennt­nis gesetzt wird. Dies gilt auch für Unter­la­gen, Vor­gän­ge und Umstän­de, die erst wäh­rend der Leis­tungs­er­brin­gung durch die Agen­tur bekannt wer­den. Die Agen­tur ist nicht ver­pflich­tet, die vom Kun­den zur Ver­fü­gung gestell­ten Inhal­te zu über­prü­fen, ins­be­son­de­re nicht im Hin­blick dar­auf, ob sie geeig­net sind, den mit der beauf­trag­ten Dienst­leis­tung ver­folg­ten Zweck zu errei­chen. Die tech­ni­sche und inhalt­li­che Ver­ant­wor­tung für die gelie­fer­ten Inhal­te liegt aus­schließ­lich beim Kun­den. Nur bei offen­kun­di­gen Feh­lern ist die Agen­tur ver­pflich­tet, den Kun­den auf Män­gel des Inhalts hinzuweisen.

4.5 Sobald dem Kun­den irgend­wel­che Umstän­de erkenn­bar wer­den, die eine ver­trags­ge­mä­ße Erfül­lung des Auf­trags in Fra­ge stel­len kön­nen, hat er der Agen­tur unver­züg­lich schrift­lich über die­se Umstän­de und etwai­ge von ihm zu erwä­gen­de Maß­nah­men zu benachrichtigen.

5. Ver­gü­tung, Kostenvoranschläge

5.1 Die Abrech­nung erfolgt, soweit nichts ande­res aus­drück­lich ver­ein­bart ist, nach tat­säch­li­chem Auf­wand auf der Grund­la­ge der Stun­den­sät­ze der Agen­tur, die sich aus der jeweils gül­ti­gen Preis­über­sicht ergeben.

5.2 Über­schrei­tun­gen einer vor­läu­fi­gen Kal­ku­la­ti­on oder eines Kos­ten­vor­anschlags von mehr als 15 % wer­den dem Kun­den angezeigt.

6. Fremd­leis­tun­gen

6.1 Fremd­leis­tun­gen- und Neben­kos­ten, wie die Kos­ten für die Ein­schal­tung von Foto­gra­fen, Sty­lis­ten, Desi­gnern u.ä. sowie Auf­wen­dun­gen für Tele­fon, Tele­fax, Kurier, Rei­se­spe­sen u.ä. sind gegen Nach­weis geson­dert zu erset­zen, wenn nicht aus­drück­lich eine ande­re Ver­ein­ba­rung getrof­fen wur­de. Rei­se­kos­ten wer­den mit 0,35 Euro/km erstat­tet, Flug eco­no­my, Bahn 2. Klas­se, Miet­wa­gen Mit­tel­klas­se, Hotel­ka­te­go­rie 4 Sterne.

6.2 Die Agen­tur ist berech­tigt, alle zur Auf­trags­er­fül­lung erfor­der­li­chen Fremd­leis­tun­gen im Namen und für Rech­nung des Kun­den zu ver­ge­ben. Die Agen­tur ist die­sem Fal­le ledig­lich Ver­tre­ter des Kun­den und reicht die Rech­nun­gen nach Prü­fung auf sach­li­che und rech­ne­ri­sche Rich­tig­keit an den Kun­den zur Bezah­lung weiter.

6.3 Für die Koor­di­na­ti­on von Fremd­leis­tun­gen im Sin­ne der Zif­fer 4 berech­net die Agen­tur eine Pro­vi­si­on von 15 % auf sämt­li­che Fremd­leis­tun­gen, sofern nichts Abwei­chen­des ver­ein­bart wurde.

7. Treue­bin­dung

7.1 Die Treue­bin­dung der Agen­tur gegen­über dem Kun­den ver­pflich­tet die Agen­tur zu einer objek­ti­ven, auf die Ziel­set­zung des Kun­den aus­ge­rich­te­ten Bera­tung sowie einer dem­entspre­chen­den Aus­wahl drit­ter Unter­neh­men, z.B. für Pro­duk­ti­ons­vor­gän­ge. Sofern der Kun­de sich ein Mit­spra­che­recht nicht aus­drück­lich vor­be­hal­ten hat, erfolgt die Aus­wahl Drit­ter eigen­stän­dig durch die Agen­tur unter Beach­tung des Grund­sat­zes eines aus­ge­wo­ge­nen Ver­hält­nis­ses von Wirt­schaft­lich­keit und best­mög­li­chem Erfolg im Sin­ne des Kunden.

7.2 Von der Agen­tur ein­ge­schal­te­te freie Mit­ar­bei­ter oder Drit­te sind – soweit kei­ne Fremd­leis­tun­gen erbracht wer­den - Erfül­lungs- oder Ver­rich­tungs­ge­hil­fen der Agen­tur. Der Kun­de ver­pflich­tet sich, die­se Mit­ar­bei­ter im Lau­fe der auf den Abschluss des Pro­jekts fol­gen­den 12 Mona­te ohne Mit­wir­kung der Agen­tur weder unmit­tel­bar noch mit­tel­bar mit Pro­jek­ten zu beauf­tra­gen. Der Kun­de darf auch im Lau­fe der auf den Abschluss des Pro­jekts fol­gen­den 12 Mona­te kei­ne Mit­ar­bei­ter der Agen­tur abwerben.

7.3 Die Agen­tur ist zur Geheim­hal­tung aller ihr bei der Zusam­men­ar­beit bekannt gewor­de­nen Geschäfts­ge­heim­nis­se des Kun­den verpflichtet.

8. Daten­schutz

8.1 Die Agen­tur ist befugt, die ihr im Rah­men der Zweck­be­stim­mung der Beauf­tra­gung anver­trau­ten Daten unter Ein­hal­tung der gesetz­li­chen Daten­schutz­be­stim­mun­gen zu ver­ar­bei­ten und/oder durch Drit­te ver­ar­bei­ten zu lassen.

9. Kün­di­gung

9.1 Eine Kün­di­gung gemäß §§ 649, 627 BGB ist aus­ge­schlos­sen. Unbe­rührt bleibt das Recht bei­der Ver­trags­par­tei­en zur frist­lo­sen Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund. Ein wich­ti­ger Grund für die Agen­tur ist ins­be­son­de­re dann gege­ben, wenn der Kun­de trotz Abmah­nung schuld­haft gegen eine ver­trag­li­che Pflicht ver­stößt oder trotz Abmah­nung nicht inner­halb ange­mes­se­ner Frist eine Ver­trags- oder Rechts­ver­let­zung beseitigt.

9.2 Eine Abmah­nung ist ent­behr­lich, wenn es sich um einen Ver­stoß han­delt, der eine Fort­set­zung des Ver­tra­ges unzu­mut­bar macht. Dies ist ins­be­son­de­re der Fall bei offen­sicht­li­chen gra­vie­ren­den Ver­trags- oder Rechts­ver­stö­ßen, wie z.B. der Spei­che­rung und/oder des zum Abruf Bereit­hal­tens von offen­sicht­lich jugend­ge­fähr­den­den Inhal­ten im Sin­ne von §4 Jugend­me­di­en­schutz-staats­ver­tra­ges und/oder offen­sicht­lich urhe­ber­recht­lich geschütz­ter Soft­ware bzw. audio-visu­el­ler Inhal­te (Musik/Videos etc.) und/oder von Inhal­ten, deren Bereit­hal­tung oder Ver­brei­tung offen­sicht­lich straf­bar ist, bei straf­ba­rer Aus­spä­hung oder Mani­pu­la­ti­on der Daten von der Agentur.

9.3 Die Kün­di­gung zum jewei­li­gen Tarif zusätz­lich gewähl­ter Optio­nen lässt das Ver­trags­ver­hält­nis ins­ge­samt unberührt.

9.4 Die ordent­li­che und außer­or­dent­li­che Kün­di­gung bedür­fen zu ihrer Wirk­sam­keit der Schriftform.

9.5 Nach Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses ist die Agen­tur zur Erbrin­gung der ver­trag­li­chen Leis­tun­gen nicht mehr ver­pflich­tet. Die Agen­tur kann nach Ablauf von 10 Tagen sämt­li­che Daten des Kun­den, ein­schließ­lich in den Post­fä­chern befind­li­cher E-Mails, löschen. Die recht­zei­ti­ge Spei­che­rung und Siche­rung der Daten lie­gen daher in der Ver­ant­wor­tung des Kunden.

10. Eigen­tums-, Urhe­ber- und Nutzungsrechte

10.1 Sämt­li­che Leis­tun­gen der Agen­tur wie Ent­wür­fe, Zeich­nun­gen, Druck­vor­la­gen, Kon­zep­te, Ideen etc. dür­fen nicht ohne Zustim­mung der Agen­tur genutzt, bear­bei­tet oder geän­dert wer­den, und zwar selbst dann, wenn die­se nicht den Erfor­der­nis­sen des § 2 UrhG genü­gen. Jede Nach­ah­mung, auch die von Tei­len von Ent­wür­fen, Zeich­nun­gen, Druck­vor­la­gen, Kon­zep­ten, Ideen etc., ist unzu­läs­sig. Bei Zuwi­der­hand­lung ver­pflich­tet sich der Kun­de, der Agen­tur eine bran­chen­üb­li­che Ver­gü­tung zu zah­len. Dar­über hin­aus­ge­hen­de Ansprü­che blei­ben unberührt.

10.2 Im Fal­le einer Rech­te­über­tra­gung und/oder Nut­zungs­rechts­ein­räu­mung rich­tet sich deren Umfang in räum­li­cher, zeit­li­cher und inhalt­li­cher Hin­sicht aus­schließ­lich nach den ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­run­gen bzw. dem Ver­trags­zweck; § 31 Abs. 5 UrhG fin­det ent­spre­chen­de Anwen­dung. Die Rech­te gehen erst mit voll­stän­di­ger Zah­lung des Gesamt­auf­tra­ges auf den Kun­den über. Eine Wei­ter­li­zen­zie­rung an Drit­te und/oder Mehr­fach­nut­zun­gen sind, soweit nicht ander­wei­tig ver­ein­bart, hono­rar­pflich­tig und bedür­fen der Ein­wil­li­gung der Agentur.

10.3 Über den Umfang der Nut­zun­gen steht der Agen­tur ein Aus­kunfts­an­spruch zu.

10.4 Bei Ver­öf­fent­li­chun­gen wird die Agen­tur in übli­cher Form als Urhe­ber genannt, sofern die Agen­tur nicht ein­zel­ne Urhe­ber nament­lich benennt.

10.5 Die Agen­tur darf die von ihr ent­wi­ckel­ten Wer­be­mit­tel ange­mes­sen und bran­chen­üb­lich signie­ren und die von ihr erbrach­ten Leis­tun­gen und geschaf­fe­nen Arbei­ten zu Zwe­cken der Eigen­wer­bung nut­zen, ins­be­son­de­re auf der eige­nen Web­sei­te ver­öf­fent­li­chen. Der Auf­trag­ge­ber ist mit sei­ner Nen­nung ggf. auch unter Ver­wen­dung sei­ner Fir­men und Mar­ken­kenn­zei­chen einverstanden.

10.6 Das Sach­ei­gen­tum an den über­ge­be­nen Arbeits­er­geb­nis­sen der Agen­tur geht erst mit voll­stän­di­ger Bezah­lung des Auf­tra­ges auf den Kun­den über.

11. Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten
Der Kun­de ist ver­pflich­tet, etwaig bestehen­de Ansprü­che von Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten (z.B. Gema) und die ggf. anfal­len­den Abga­ben der Künst­ler­so­zi­al­kas­se zu tra­gen. Wer­den die­se Ansprü­che von der Agen­tur für den Kun­den im Wege der Ver­aus­la­gung bedient, hat der Kun­de der Agen­tur die ver­aus­lag­ten Zah­lun­gen zu erstatten.

12. Ansprech­part­ner

12.1 Der Kun­de garan­tiert, dass die der Agen­tur vom Kun­den benann­ten Ansprech­part­ner ins­be­son­de­re im Hin­blick auf die Frei­ga­be von Etats, Kos­ten­vor­anschlä­gen, Tex­ten und sons­ti­gen Abstim­mungs­vor­gän­gen zeich­nungs­be­rech­tigt sind. Ein­schrän­kun­gen der Zeich­nungs­be­rech­ti­gung müs­sen vom Kun­den recht­zei­tig schrift­lich mit­ge­teilt werden.

13. Kon­kur­renz­aus­schluss

13.1 Die Agen­tur ver­pflich­tet sich, den Kun­den über mög­li­che Kon­kur­renz­kon­flik­te mit ande­ren Kun­den zu infor­mie­ren und gewährt auf Ver­lan­gen Kon­kur­renz­aus­schluss für ein­zel­ne fest­zu­le­gen­de Pro­dukt- und Dienstleistungsbereiche.

13.2 Mit der Ein­räu­mung eines Kon­kur­renz­aus­schlus­ses durch die Agen­tur kor­re­spon­diert die Ver­pflich­tung des Kun­den, wäh­rend des unge­kün­dig­ten Ver­tra­ges mit der Agen­tur im Bereich des Ver­trags­ge­gen­stan­des kei­ne Agen­tu­ren für Wer­bung gleich­zei­tig mit der Bera­tung, Pla­nung, Gestal­tung und Durch­füh­rung des ver­trags­ge­gen­ständ­li­chen Pro­jekts zu beauftragen.

14. Rech­nun­gen, Auf­rech­nun­gen, Abtretungen

14.1 Die Agen­tur ist berech­tigt, dem Kun­den Abschlags­zah­lun­gen über bereits erbrach­te Teil­leis­tun­gen in Rech­nung stel­len, ohne dass die­se Teil­leis­tun­gen in einer für den Kun­den nutz­ba­ren Form vor­lie­gen müssen.

14.2 Bei einem Rück­tritt des Kun­den von einem Auf­trag vor Beginn des Pro­jek­tes, fin­det § 615 BGB sinn­ge­mäß Anwendung.

14.3 Die ver­ein­bar­ten Prei­se ver­ste­hen sich jeweils zuzüg­lich gesetz­li­cher Umsatz­steu­er in der jeweils gel­ten­den Höhe.

14.4 Rech­nun­gen sind inner­halb von 10 Tagen nach Rech­nungs­da­tum ohne jeden Abzug zahl­bar. Gegen­über Unter­neh­mern wer­den nach Ablauf von 10 Tagen nach Rech­nungs­da­tum Zin­sen in Höhe von neun Pro­zent­punk­ten über dem jewei­li­gen Basis­zins­satz berech­net. Die Gel­tend­ma­chung eines dar­über hin­aus­ge­hen­den Ver­zugs­scha­dens wird durch die­se Rege­lung nicht berührt.

14.5 Ein­wen­dun­gen gegen Rech­nun­gen von der Agen­tur sind sofort nach Rech­nungs­er­halt, spä­tes­tens jedoch nach 2 Wochen ab Rech­nungs­zu­gang zu erhe­ben, ohne dass hier­durch aber die Fäl­lig­keit berührt wird. Die Unter­las­sung recht­zei­ti­ger Ein­wen­dun­gen gilt als Genehmigung.

14.6 Die Auf­rech­nung mit Gegen­an­sprü­chen oder Gel­tend­ma­chung eines Zurück­be­hal­tungs­rech­tes ist nur zuläs­sig, wenn die Ansprü­che des Kun­den nicht bestrit­ten wer­den oder rechts­kräf­tig fest­ge­stellt sind.

14.7 Die Abtre­tung von Rech­ten und /oder die Über­tra­gung von Pflich­ten aus dem Ver­trags­ver­hält­nis ohne die aus­drück­li­che Ein­wil­li­gung der Agen­tur ist aus­ge­schlos­sen. Davon unbe­rührt ist die Abtre­tung von Rech­ten und / oder die Über­tra­gung von Pflich­ten auf Unter­neh­men, die mit dem Kun­den im Sin­ne der §§ 15 ff. AktG ver­bun­den sind.

14.8 Die Agen­tur kann Pflich­ten aus dem Ver­trags­ver­hält­nis mit Zustim­mung des Kun­den jeder­zeit auf Drit­te übertragen.

15. Lie­fe­rung, Lieferfristen

15.1 Lie­fer­fris­ten bzw. Lie­fer­ter­mi­ne sind nur ver­bind­lich, wenn sie als sol­che aus­drück­lich als ver­bind­lich ver­ein­bart wur­den, wenn der Kun­de etwai­ge Mit­wir­kungs­pflich­ten (z.B. Bereit­stel­len von Infor­ma­tio­nen bzw. Unter­la­gen, Erstel­lung von Leis­tungs­ka­ta­lo­gen, Frei­ga­ben) ord­nungs­ge­mäß erfüllt hat und wenn sie von der Agen­tur schrift­lich bestä­tigt wor­den sind. Die Lie­fer­zeit ver­län­gert sich ange­mes­sen, sofern die vor­ste­hen­den Vor­aus­set­zun­gen nicht alle recht­zei­tig erfüllt sind.

15.2 Ver­langt der Kun­de nach der Auf­trags­er­tei­lung Ände­run­gen des Auf­tra­ges, wel­che die Anfer­ti­gungs­dau­er beein­flus­sen, so ver­än­dert sich die Lie­fer­zeit entsprechend.

15.3 Falls die Agen­tur mit ihren Leis­tun­gen in Ver­zug gerät, ist ihr zunächst eine ange­mes­se­ne Nach­frist zu set­zen. Erst nach frucht­lo­sem Ablauf die­ser Nach­frist kann der Kun­de vom Ver­trag zurück­tre­ten. Der Kun­de kann Ersatz des Ver­zugs­scha­dens nur bis zur Höhe des Auf­trags­wer­tes (Eigen­leis­tung aus­schließ­lich Vor­leis­tung und Mate­ri­al) verlangen.

15.4 Bei Ein­tritt unvor­her­ge­se­he­ner Hin­der­nis­se, die die Agen­tur nicht zu ver­tre­ten hat, ver­län­gert sich die Lie­fer­frist, soweit die Hin­der­nis­se auf die Lie­fe­rung der Leis­tun­gen von erheb­li­chem Ein­fluss sind. Die Lie­fer­frist ver­län­gert sich ent­spre­chend der Dau­er sol­cher Maß­nah­men und Hin­der­nis­se. Die Agen­tur wird dem Kun­den den Ein­tritt und das vor­aus­sicht­li­che Ende der­ar­ti­ger Hin­der­nis­se unver­züg­lich mit­tei­len und auf Nach­fra­ge geeig­ne­te Nach­wei­se vor­le­gen. Ein Scha­dens­er­satz­an­spruch des Kun­den gegen­über der Agen­tur wird dadurch nicht begründet.

15.5 Kommt der Kun­de mit der Annah­me der Leis­tung in Ver­zug oder unter­lässt bzw. ver­zö­gert der Kun­de eine ihm oblie­gen­de Mit­wir­kung, so kann die Agen­tur den ent­stan­de­nen Leis­tungs­aus­fall nach Maß­ga­be der jeweils gül­ti­gen Preis­lis­te in Rech­nung stellen.

15.6 Die Agen­tur ist zu Teil­leis­tun­gen berechtigt.

16. Abnah­me

16.1 Sofern sich aus der Leis­tungs­be­schrei­bung ergibt, dass ein Werkerfolg geschul­det ist, macht die Agen­tur dem Kun­den die erbrach­ten Leis­tun­gen nach deren Fer­tig­stel­lung auf einem wäh­rend des Pro­jekt­ver­laufs zu bestim­men­den Ser­ver zugäng­lich, sofern es sich um digi­ta­le Daten han­delt. Der Kun­de ist, sofern nichts ande­res ver­ein­bart wur­de, bin­nen einer Frist von acht Werk­ta­gen, ab dem Zeit­punkt, zu dem die Agen­tur den Kun­den über die Fer­tig­stel­lung des jewei­li­gen Auf­trags infor­miert hat, zur Abnah­me ver­pflich­tet, sofern die Fer­tig­stel­lung dem frei­ge­ge­be­nen Kon­zept ent­spricht. Der Kun­de bestä­tigt die Abnah­me schriftlich.

16.2 Wird kei­ne förm­li­che Abnah­me ver­langt oder kommt die von einer Par­tei ver­lang­te Abnah­me aus einem Umstand nicht zustan­de, der vom Kun­den zu ver­tre­ten ist, gilt die ver­trag­li­che Leis­tung der Agen­tur als abge­nom­men, sofern der Kun­de die Leis­tung nutzt oder bin­nen acht Tagen nach Erhalt der Leis­tung kei­ne erheb­li­chen Män­gel in schrift­li­cher Form gegen­über der Agen­tur rügt.

16.3 Nimmt der Kun­de die ihm ord­nungs­ge­mäß ange­bo­te­ne Leis­tung unge­recht­fer­tigt nicht inner­halb der Frist gemäß Absatz 1 die­ses Abschnitts ab (Annah­me­ver­zug), ist die Agen­tur berech­tigt, sämt­li­che Leis­tun­gen so abzu­rech­nen, als wäre die Abnah­me erfolgt.

17. Frei­hal­tung

17.1 Der Kun­de sichert der Agen­tur zu, dass er über sämt­li­che erfor­der­li­chen Nut­zungs­rech­te für von ihm ange­lie­fer­te Bild-, Ton- und Video­ma­te­ria­li­en ein­schließ­lich der Rech­te zur Bear­bei­tung und Wei­ter­li­zen­zie­rung ver­fügt und räumt der Agen­tur die zur Bear­bei­tung und Ver­wer­tung des Wer­kes erfor­der­li­chen Nut­zungs­rech­te mit Ver­trags­schluss ein.

17.2 Macht ein Drit­ter gegen­über der Agen­tur wegen einer vom Kun­den gelie­fer­ten Leis­tung berech­tig­te Ansprü­che aus Urhe­ber­rech­ten oder sons­ti­gen gewerb­li­chen Schutz­rech­ten gel­tend, über­nimmt der Kun­de auf sei­ne Kos­ten die Ver­tre­tung der Agen­tur in jedem gegen die­se geführ­ten Recht­streit und stellt die Agen­tur hin­sicht­lich der­ar­ti­ger Ansprü­che ein­schließ­lich der Kos­ten der Rechts­ver­tei­di­gung frei. Dies gilt aller­dings nur dann, wenn die Agen­tur den Kun­den über ent­spre­chen­de Anspruchs­schrei­ben Drit­ter und Ein­zel­hei­ten etwai­ger Recht­strei­te unver­züg­lich in Kennt­nis setzt und wenn der Kun­de von sol­chen Ansprü­chen unter­rich­tet wird, bevor Rechts­män­gel­an­sprü­che ver­jährt sind.

18. Auf­be­wah­rung, Archi­vie­rung und Her­aus­ga­be von Daten und Unter­la­gen­Al­le von der Agen­tur für die Pro­duk­ti­on erstell­ten Roh­da­ten sowie Roh­da­tei­en und Pro­jekt­da­tei­en wer­den von der Agen­tur mit ange­mes­se­nem tech­ni­schem Auf­wand und ohne geson­der­te Ver­gü­tung für einen Zeit­raum von einem Jahr, begin­nend mit der Abnah­me, auf­be­wahrt. Eine Haf­tung für Daten­ver­lust bei der Archi­vie­rung wird nur für Vor­satz und gro­be Fahr­läs­sig­keit über­nom­men. Nach Ablauf der Auf­be­wah­rungs­frist wer­den die Unter­la­gen vernichtet.

19. Haf­tung und Versand

19.1 Wegen Ver­let­zung ver­trag­li­cher und außer­ver­trag­li­cher Pflich­ten, ins­be­son­de­re wegen Unmög­lich­keit, Ver­zug, Ver­schul­den bei Ver­trags­an­bah­nung und uner­laub­ter Hand­lung haf­tet die Agen­tur - auch für ihre Ange­stell­ten und Erfül­lungs­ge­hil­fen - nur in Fäl­len des Vor­sat­zes und der gro­ben Fahr­läs­sig­keit, beschränkt auf den bei Ver­trags­schluss vor­aus­seh­ba­ren, ver­trags­ty­pi­schen Scha­den. Die­se Beschrän­kun­gen gel­ten nicht bei schuld­haf­tem Ver­stoß gegen wesent­li­che Ver­trags­pflich­ten (Kar­di­nal­pflich­ten), beim Feh­len zuge­si­cher­ter Eigen­schaf­ten, in Fäl­len zwin­gen­der Haf­tung nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz sowie bei Ver­let­zung des Kör­pers, des Lebens oder der Gesundheit.

19.2 Die Prü­fung von Rechts­fra­gen, ins­be­son­de­re aus dem Bereich des Urhe­ber-, Wett­be­werbs- und Mar­ken­rechts, ist nicht Auf­ga­be der Agen­tur. Die Agen­tur haf­tet des­halb nicht für die recht­li­che Zuläs­sig­keit des Inhalts und/oder der Gestal­tung der Arbeits­er­geb­nis­se. Auf Wunsch des Kun­den lässt die Agen­tur die recht­li­che Zuläs­sig­keit prü­fen, wobei die Agen­tur kei­ne Haf­tung für das Ergeb­nis der recht­li­chen Prü­fung über­nimmt. Die durch die recht­li­che Prü­fung ent­ste­hen­den Kos­ten wer­den vom Kun­den über­nom­men. Die Agen­tur haf­tet auch nicht für die in der Wer­bung ent­hal­te­nen Sach­aus­sa­gen über Pro­duk­te und Leis­tun­gen des Kunden.

19.3 Der Ver­sand von Unter­la­gen erfolgt auf eige­ne Gefahr des Kun­den. Dies gilt auch dann, wenn die Ver­sen­dung inner­halb des glei­chen Ortes oder durch Mit­ar­bei­ter bzw. Fahr­zeu­ge von der Agen­tur erfolgt. Die Agen­tur ist berech­tigt, aber nicht ver­pflich­tet, Lie­fe­run­gen im Namen und für Rech­nung des Kun­den zu versichern.

20.Schlussbestimmungen

20.1 Erfül­lungs­ort für Lie­fe­rung und Zah­lung sowie Gerichts­stand für alle Strei­tig­kei­ten zwi­schen den Ver­trags­par­tei­en ist Ham­burg, soweit der Kun­de Kauf­mann, juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen ist. Der Gerichts­stand gilt auch für ande­re als die eben genann­ten Per­so­nen, wenn der Kun­de kei­nen all­ge­mei­nen Gerichts­stand im Inland hat, sofort der Kun­de nach Ver­trags­schluss sei­nen Wohn- und/oder Geschäfts­sitz aus dem Inland ver­legt oder sein Wohn- und/oder Geschäfts­sitz oder gewöhn­li­cher Auf­ent­halt zum Zeit­punkt der Kla­ge­er­he­bung nicht bekannt ist.

20.2 Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen von Auf­trä­gen, von Neben­ab­re­den sowie die­ser AGB bedür­fen der Schrift­form. Dies gilt auch für die Auf­he­bung die­ses Schrift­form­erfor­der­nis­ses. Das Schrift­form­erfor­der­nis gilt auch in elek­tro­ni­scher Form als gewahrt (E-Mail).

20.3 Soweit nicht anders ver­ein­bart, ist - auch auf Ver­trags­ver­hält­nis­se mit aus­län­di­schen Kun­den - deut­sches Recht unter Aus­schluss des CISG anwendbar.

Stand Febru­ar 2019